THE DEAD SOUTH zakk Düsseldorf

Foto: Mark Tiu Photography
Foto: Mark Tiu Photography

The Dead South verkünden Nachholtermine und fünf weitere Shows im Herbst 2020 und Frühling 2021

Auch  die  Tour  von  The  Dead  South  ist  von  den Konzertabsagen   betroffen:   Alle   Termine   der kanadischen Bluegrass-Combo ohne Schlagzeug und Fiedler müssen verlegt werden. Die  Konzerte  in  Hamburg  und  Berlin  können bereits  im  November  nachgeholt  werden,  alle weiteren  Auftritte  in  Köln,  Hannover,  Leipzig, München  und  Frankfurt  finden  im  März  2021 statt.  Bereits  gekaufte  Tickets  bleiben  weiterhin gültig.  Darüber  hinaus  haben  The  Dead  South bestätigt,  dass  sie  im  Herbst  gleich  noch  ein paar  Shows  dazupacken  wollen:  Auch  Fans  in Dresden, Nürnberg,  Düsseldorf, Wiesbaden und Stuttgart    kommen    in    den    Genuss    dieser einzigartigen   Band.The   Dead   South   stammen   aus   dem   Norden:   Obwohl   ihr Bluegrass  ganz  nach  Südstaaten  klingt,  kommt  das  Quartett  aus  Saskatchewan  in Kanada.  Der  traditionelle,  akustische  Sound  wird  bestimmt  von  der  Instrumentation aus  Mandoline,  Banjo,  Gitarre  und  Cello  und  ist  durchzogen  von  Draufgängertum, Whisky-Frühstücken  und  grimmiger  Show.  Nicht  umsonst  nennt  man  sie  gerne Mumford and Sons’ Evil Twins. Das ist zwar lustig gemeint, doch passt es nicht  so ganz.  The  Dead  South  klingen  auf  der  einen  Seite  viel  traditioneller  als  die  deutlich braveren Pendants, auf der anderen verspricht die kratzbürstige und sandige Art und das famose Rowdytum –ob gespielt oder nicht, bleibt bei den sympathischen Jungs häufig  in  der  Schwebe –noch  viel mehr  Spaß  bei den  Auftritten.  Nicht  umsonst hat sich   die   Combo   dank   ihrer   ausufernden   Auftritte   zu   einem   der   beliebtesten Bluegrass-Acts auf beiden Seiten des Atlantiks gemausert. Der knorrige Bariton von Gitarrist Nate Hilts, Mandolinist Scott Pringle, der pfeifende Cellist Danny Kenyon, die beide  ebenfalls  in  den  Harmoniegesang  einfallen,  und  der  virtuose  Banjo-Spieler Colton   Crawford   spielen   und   singen   gemeinsam   auf   unnachahmliche   Art   ihre Geschichten von Pionieren des Wilden Westen, die plötzlich gar nicht mehr weit vom Punk-Ethos  der  Musiker  aus  Kanada  entfernt  scheinen.  2016  erhielten  The  Dead South  für  ihr  drittes Album  „Illusion  &  Doubt“  in  ihrer  Heimat Kanada  den  JUNO Award für das beste Traditional Roots Album, dieses Jahr folgte der Titel als Group Of The Year bei den Indie Awards. Im vergangenen Oktober erschien die neue Platte „Sugar & Joy“, und im kommenden Herbst und Frühjahr wollen The Dead South alles nachholen, was wir nun verpassen.

 

08.11.2020 Hamburg -Docks//verlegt vom 27.03.2020//ausverkauft

09.11.2020 Berlin -Columbiahalle//verlegt vom 01.04.2020

12.11.2020 Dresden -Alter Schlachthof//neu

16.11.2020 Düsseldorf -Zakk//neu

17.11.2020 Nürnberg-Hirsch//neu

 

19.11.2020 Wiesbaden -Schlachthof//neu

21.11.2020 Stuttgart -Longhorn//neu

10.03.2021 Hannover-Capitol//verlegt vom02.04.2020

11.03.2021 Leipzig -Werk2//verlegt vom 03.04.2020//ausverkauft

15.03.2021 München -TonHalle//verlegt vom 08.04.2020//ausverkauft

17.03.2021 Frankfurt-Batschkapp//verlegt vom 09.04.2020//ausverkauft

18.03.2021 Köln -E-Werk//verlegt vom 11.04.2020//ausverkauft

 

Tickets  für  die  Konzerte  gibt  es  ab  sofort  für  28  Euro  zzgl.  Gebühren an  allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 –853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.