Kris Barras Band

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KRIS BARRAS BAND

UK-Blues-Gitarrist setzt Tour im März 2020 fort Sieben Konzerte in Deutschland, ein Aufritt in Wien bestätigt Aktuelles Album „Light It Up“ weiter über Mascot/Rough Trade im Handel Tickets ab Freitag, 29. November 2019, im Vorverkauf erhältlich

Frankfurt, 28. November 2019 – Nach seiner ersten eigenen Headliner-Tournee im September legt Kris Barras nach: Der britische Blues-Gitarrist verlängert seine Tour zum aktuellen Album „Light It Up“ (Mascot/Rough Trade) mit sieben deutschen Konzerten und einem Auftritt in Wien im März 2020. Der 34-jährige Brite tritt dabei in folgenden Städten auf: in Hannover am 10. März 2019 im Lux, in Bremen am 11. März 2020 im Tower, in Dresden am 13. März 2020 im Beatpol, in Pfarrkirchen am 14. März 2020 im Bogaloo, in Wien am 15. März 2020 im Chelsea, in Stuttgart am 24. März 2020 im Universum, in Bochum am 25. März 2020 im Rockpalast und in Lübeck am 26. März 2020 im Rider’s Café. Als Support von Kris Barras fungieren die Schweden Black River Delta, eine Band, die man eher aus nordamerikanischen Gefilden erwartet; aber das Trio zeigt seit seiner Gründung eindrucksvoll, dass man auch in Skandinavien weiß, wie Blues Rock buchstabiert wird. 

 

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 29. November 2019 – 10.00 Uhr. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Bereits als Kind entdeckte der im britischen Devon geborene Kris Barras zwei Leidenschaften für sich: die Gitarre und Mixed Martial Arts. Später, als Jugendlicher, hatte er bereits in mehreren Bands gespielt, ein Album in Philadelphia aufgenommen und war zweimal die amerikanische Ostküste entlang getourt. Dennoch gelang es ihm zunächst nicht, bekannter zu werden. In seinen frühen 20ern trat die Musik schließlich in den Hintergrund, da er mehrere Angebote für größere MMA-Kämpfe erhielt. Er reiste um die Welt, um an Wettkämpfen teilzunehmen, von denen er 14 von 17 gewann. Einige Zeit lebte er sogar in Las Vegas und Thailand.

2014 hängte er seine Sportlerkarriere an den Nagel, um sich verstärkt seiner Musik zu widmen. Mittlerweile ist Kris Barras zweifelsohne DER Blues-Rock-Gitarrist der Stunde in Großbritannien: Noch vor drei Jahren spielte er vor nur 50 Leuten, aber innerhalb nur eines Jahres verzehnfachte sich seine Live-Anhängerschaft. Bereits 2015 veröffentlichte er im Eigenverlag seine selbstbetitelte Debüt-EP. 2016 kam das ebenfalls in Eigenregie vertriebene Album „Lucky 13“ heraus, das Platz 2 der Blues-Charts bei Amazon erreichte und in den iTunes-Charts Rang 3 belegte.

Gehörig Schub bekam die Sache 2017, als Kris Barras und seine Band im Zuge ihrer ersten größeren Europatour sehr erfolgreiche Club- und Festivalauftritte in Deutschland, Litauen, Polen, der Slowakei sowie zu Hause in England absolvierten und außerdem Beth Hart und Joanne Shaw Taylor supporteten. Was folgte, war ein Plattenvertrag mit der Mascot Label Group (u.a. Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, Jonny Lang, Walter Trout, Eric Gales, Sonny Landreth). Das Label-Debüt „The Divine And Dirty“ erschien 2018 und erreichte Platz 1 der Charts bei Amazon und ITunes sowie Platz 3 der UK-Blues-Charts. Außerdem ist Kris Barras seit 2018 Frontmann von Super Sonic Blues Machine, einer Supergroup, die u.a. mit Billy F. Gibbons (ZZ Top), Steve Lukather (Toto), Warren Haynes (Go’vt Mule), Walter Trout und Eric Gales zusammenarbeitet.

Auch 2019 war für Kris Barras bis jetzt ein sehr gutes Jahr: Beim ‚Ramblin’ Man Fair‘-Festival im englischen Maidstone trat er am 19. Juli auf der Hauptbühne auf; im selben Monat begleitete er  Black Stone Cherry auf deren Gigs in Großbritannien und Irland; außerdem war er zuvor im Mai/Juni zusammen mit Jonny Lang und Walter Trout im Rahmen der „Rockin‘ The Blues“-Europa-Tour des Provogue-Labels auch in Deutschland zu sehen.

Das hochgelobte neue Album „Light It Up“ erschien am 13. September, es folgte eine erste eigene, erfolgreiche Tour als Headliner hierzulande. Kein Wunder, „Light It Up“ zeigt ihn in seiner bislang ausdrucksstärksten Form und außerhalb seiner Komfortzone. „Ich habe mich gezwungen, Songs auf eine andere Art und Weise zu schreiben. Der größte Unterschied bei diesem Album war, dass ich mich selbst nicht limitierte und nicht das Gefühl hatte, mich anpassen zu müssen. Ich habe mich einfach hingesetzt und die Songs geschrieben, die ich schreiben wollte. Mit einem Sound, den ich produzieren wollte, ohne an das Genre zu denken.“

 

Weitere Informationen unter:  www.krisbarrasband.com | www.mascotlabelgroup.com